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Natürlicher Boden aus Holz

Schöne Wohnung mit Holzboden aus Parkett

Die Auswahl des Bodens, egal ob im Haus oder in einer Wohnung, kann sehr nervenaufreibend sein, denn die Auswahl ist riesig. Dabei sehen die verschiedenen Böden nicht nur unterschiedlich aus, sondern bringen auch verschiedene Eigenschaften mit sich und haben jeweils ihre eigenen Nachteile. Die Suche nach dem perfekten Boden kann also sehr zeitintensiv und überfordernd sein. Auch wenn man sich bereit auf eine Art festgelegt hat gibt es dazu auch nochmal hundert verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Deswegen hier ein kleiner Überblick zu natürlichen Holzböden, damit man die Auswahl schon einmal etwas einschränken kann.


Welche Vorteile hat natürlicher Holzboden?

Holzfußboden aus ParkettNatürliche Holzböden haben mehrere Vorteile. Nicht nur sehen sie schön aus, sondern sie bringen auch andere positive Dinge mit sich. Zum einen sind sie gut fürs Raumklima, denn sie regulieren Feuchtigkeit. So kann der Holzboden in jedem Raum eingesetzt werden und für ein gutes Klima sorgen. Der Holzboden nimmt Wasserdampf, der zum Beispiel durch Duschen oder Atmen entsteht auf und kann so bei zu trockener Luft durch Heizen das Raumklima wieder regulieren.
Außerdem ist ein natürlicher Holzboden sehr einfach sauber zu halten, da die Reinigung sich sehr einfach gestaltet. Diese Eigenschaft macht die Holzböden zu der perfekten Option für Allergiker, da sich hier kein Staub oder Schmutz festsetzen kann.
Ein weiterer positiver Aspekt ist die Fähigkeit den Raum zu dämmen. Wenn Holzboden richtig verlegt wird, so geht über den Boden keine Wärme verloren. Dadurch kann Energie gespart werden und der Raum ist ebenfalls schallgedämmt.
Des Weiteren ist ein Holzboden gut für die Umwelt, denn Holz ist ein Rohstoff der immer wieder nachwächst und durch seine Langlebigkeit kann der Boden für lange Zeit verlegt bleiben und muss nicht erneuert werden.
Hinzu kommt, dass es beim Thema Holzboden viele günstige Varianten gibt und diese Möglichkeit so auch schonend für den Geldbeutel ist.

Welche natürlichen Holzböden gibt es?

Die Auswahl an natürlichen Holzböden ist groß und sie unterscheiden sich zumeist durch die Art des Holzes und die Form in der sie geschnitten sind.
Es gibt Parkett, Modulklötze, Dielenboden und Holzpflaster. Zu jedem dieser Varianten gibt es auch mehrere Unterarten, die sich durch ihre Dicke oder Schnittform unterscheiden.

Mehr Informationen zu Parkett

Parkett ist eine der beliebtesten und gängigen Böden in Deutschland. Das Wort Parkett ist jedoch nur ein Überbegriff, denn es gibt zig verschiedene Formen. Es bezeichnet jedoch im Großen und Ganzen dünn geschliffene Holzbretter aus Hartholz und zwar dem von Laubbäumen. Dazu gehören zum Beispiel Eiche, Esche, Rotbuche, Esche oder Birke.
Das Massivparkett zum Beispiel wird in roher Form geliefert und dann vor Ort direkt zurecht geschliffen und versiegelt wird. In diese Unterform gehören mehrere Parkettformen wie zum Beispiel Mosaikparkett, Lamparkett, Hochkantlamellenparkett und Breitlamellenparkett.
Das Mehrschichtparkett zeichnet sich durch seine Dünne aus, denn hierbei handelt es sich um mehrere dünne Holzbretter, die übereinander verlegt werden und so den Raum extra dämmen.

Bildnachweis:
Manuel Schönfeld – stock.adobe.com

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